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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch jenseits der absoluten Topform dürfte es den Gastgebern hier mühelos möglich sein, sich die selbstverständlich noch nicht optimierten Abläufe in der gegnerischen Deckung zu Nutze zu machen.  <p> Dementsprechend war den Adlerträgern in keinem der letzten sieben Vergleiche gegen die Münchner auch nur ein einziger Torerfolg vergönnt; geht es gegen den Primus aus der Bundesliga, wird für die Eintracht die Minimierung des Schadens zum ultimativen Prinzip.  <p>  Die nächste Möglichkeit bietet sich im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen. In der vergangenen Saison gewannen die Münchener ihr Heimspiel gegen die Werkself mit 3:1. <p> Zudem haben nur 3 Teams in der Liga weniger Tore erzielt, als der Angriff von Darmstadt. Demgegenüber baut sich der Rekordmeister auf, der die beste Verteidigung, wie auch (mit Dortmund gemeinsam) den stärksten Angriff vorzuweisen hat. <p>  Auf die leichte Schulter sollten die Bayern den Auftakt in Leverkusen allerdings nicht nehmen. Einerseits haben die Bayern im ersten Spiel der Rückrunde im Schnitt nur 1,7 Punkte geholt, während der Punkteschnitt in den anderen Bundesliga-Spielen bei 2,0 pro Spiel liegt.  </pre>


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<pre>Wurde das Rückspiel in Monaco nicht einmal ansatzweise den gefassten Vorhaben gerecht, präsentierte sich das Team in Gladbach von Beginn an auf der Höhe: Folglich brauchten die Fohlen eine ganze Menge Dusel, um überhaupt bis zum Schluss an einem Teilerfolg zu schnuppern.  <p> In Zahlen ausgedrückt, bedeutet das, dass sich Darmstadt nach einem Sieg (gegen E. Frankfurt) und einem Remis ( gegen Hoffenheim) auf dem 1Platz der Tabelle wiederfindet. Die weiteren drei Spiele in der laufenden Bundesliga-Saison mussten als Nullnummer abgehackt werden, wobei bei der Saisonplanung nicht wirklich davon ausgegangen werden konnte, dass an diesen Spieltagen die großen Punkte herausspringen.  <p>  Um nicht gänzlich den Anschluss an die Europapokal-Ränge zu verlieren, sollten die Borussen nicht mit leeren Händen nach Hause kommen. Im Falle einer Niederlage könnte es sogar den Fall auf Tabellenplatz 10 geben. <p> „Wir haben in der Bundesliga trotzdem nur sieben Punkte, das ist immer noch zu wenig. Wir dürfen jetzt also nicht in zu große Euphorie verfallen, sondern müssen sehr realistisch mit der Situation umgehen.“ <p>  Sonntag, 25. Februar 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Doch anstatt den Sack zuzumachen, kassierte die Tuchel-Elf im bereits neunten Pflichtspiel in Serie (!) ein Gegentor. Daraufhin spulten beide Mannschaften bis zum Schlusspfiff nur noch das Pflichtprogramm ab.  <p> Obendrein ließ die hochkarätigst besetzte Ersatzbank beim Sieg in Darmstadt erahnen, wie viel sich der Gastgeber für die anstehende Revanche vorgenommen hat: Rotieren am Dienstag Lahm, Thiago, Alonso, Müller und Lewandowski in die Startelf zurück, dürfte von einem Vergleich auf Augenhöhe wohl nicht mehr viel zu sehen sein.  <p>  „Man of the Match“ war der Ã–sterreicher Kevin Danso. Der Verteidiger erlebte ein Wechselbad der Gefühle. Vor dem 0:1 rutschte er aus und konnte auch im zweiten Versuch gegen Kevin Volland nicht klären aber zwei Minuten später köpfte er einen Abpraller nach einer Ecke zum Ausgleich ins Tor. <p>  Trendwende oder Strohfeuer? Die Frage stellen sich die Fans des FC Augsburg, nachdem die Weinzierl-Truppe in Stuttgart einen furiosen 4:0-Kantersieg feiern konnte. Am Sonntag (17:30 Uhr) wartet mit dem VfL Wolfsburg eine besonders harte Nuss, die nur schwer zu knacken sein wird. <p>  Da die beiden Tabellennachbarn am Wochenende obendrein direkt aufeinandertreffen, würde nun insbesondere eine Niederlage der Kraichgauer fatale Züge tragen: Den dann im ungünstigsten Fall auf vier Punkte anwachsenden Rückstand zum rettenden Ufer könnte Dietmar Hopp seinem Trainer vermutlich nicht mehr so ohne weiteres verzeihen.  </pre>


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<pre> Na und, nichts Besonderes, werden sich nun manche denken. Doch der tatsächliche Wert des jüngsten Mini-Laufs wird erst beim Blick auf die sieglos von dannen gezogenen Kontrahenten so richtig deutlich.  <p> Auf den letzten drei Auswärtsfahrten kamen die Berliner zu zwei Unentschieden (Wolfsburg, Mainz) und zu einer Niederlage (1:3 in Bremen).   <p> Jetzt steht ein Heimspiel an, das ist die große Stärke des VfL. Es ist das genannte 1:3 gegen Hertha, dass so gar nicht in die Reihe passt. Dies war nicht nur die einzige Niederlage, sondern auch das einzige Ergebnis, das Gegentore zu bieten hatte! <p>  Mit 14 erzielten Toren ist der Club offensiv momentan das zweitschlechteste Team der Liga — nach Stuttgart (11).  <p> Zwei Tore geschossen, am Ende aber doch verloren. Kiel zeigte bei seiner Bundesliga-Premiere einen sehr guten Auftritt, musste sich schließlich im Auswärtsspiel in Hoffenheim aber dennoch geschlagen geben. Nun dürfen die Störche zu Hause ran. Dort hat der Aufsteiger in der vergangenen Zweitliga-Saison sechs der 17 Heimpartien verloren. In der Heimtabelle belegte die KSV am Ende nur Rang neun.  </pre>


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<pre> Die zu neuen Kräften gekommene Offensivabteilung sollte überdies davon profitieren, dass Timo Werner seine physischen Probleme mittlerweile offenkundig überwunden hat: In Porto und gegen 96 wurde der Stürmer unlängst wieder ordnungsgemäß als Torschütze aktiv.  <p> Sportlich gesehen ist damit jedenfalls erstmal Ruhe eingekehrt. Denn hinsichtlich ihrer Herbstziele befinden sich die Bayern nun sowohl in der Königklasse als auch in der Liga auf einem guten Weg.  <p>  Mittlerweile steht auch fest, dass mit dem Ausschöpfen der eigenen Mittel eine Menge möglich ist: Hatten die 98er vor den Wochen der Wahrheit ursprünglich richtig Bammel gehabt, ging der Außenseiter aus diesen dank der Siege gegen Leverkusen und Bremen und dem Remis in Dortmund als strahlender Gewinner hervor. <p>  Immerhin müssen die Werks-Kicker im Falle einer Niederlage fürchten, wieder jegliche Tuchfühlung zu den internationalen Startplätzen zu verlieren: Mit einem zeitgleich eingefahrenen Sieg der TSG Hoffenheim hätte sich dann namentlich die königliche Perspektive ein für alle Mal erledigt.  <p> So teuer sich die 1899er in der Allianz Arena verkauften, so sehr traf sie der späte Genickschlag durch Luca Toni in Mark und Bein: Die unglückliche Niederlage läutete einen unaufhaltsamen Niedergang ein, der die anfänglichen Himmelsstürmer bis zum Saisonende auf den siebten Platz abstürzen ließ.  </pre>


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